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Hosting für Vereine und VoGs: einfach, bezahlbar und übertragbar

Ein Verein braucht keine große Website, wohl aber eine, die immer funktioniert, eine E-Mail-Adresse auf eigenen Namen und eine Verwaltung, die nicht an einer einzigen Person hängt. Unsere kleinsten Pakete reichen für die meisten Clubs und VoGs, mit unbegrenzt Postfächern auf Ihrer eigenen Domain, einem täglichen Backup und einem Control Panel, das Sie ohne technischen Hintergrund bedienen.

Ein Sportverein, eine Jugendbewegung, ein Nachbarschaftskomitee, eine Kultur-VoG: Die Website wird meist von einem Ehrenamtlichen verwaltet, der irgendwann damit angefangen hat. Solange er dabei ist, läuft alles gut. Das Problem kommt beim Vorstandswechsel. Nachfolgend lesen Sie, woran Vereine scheitern und wie Sie das vermeiden.

Wo es bei Vereinigungen meistens hakt

Niemand weiß mehr, wer den Zugang hat

Die Website wurde vor Jahren von einem Mitglied erstellt, das inzwischen weg ist. Die Domain läuft auf seinen Namen, die Rechnung geht an seine Adresse, das Passwort kennt niemand. Beim Vorstandswechsel ist das die häufigste Ursache für eine Website, die verschwindet.

E-Mail über private Adressen

Vorstandsmitglieder mailen von ihrer persönlichen Adresse. Mitglieder wissen nicht, an wen sie schreiben sollen, und geht jemand, verschwindet der gesamte Mailverlauf mit.

Ein Budget, bei dem jeder Euro zählt

Vereine bezahlen das Hosting aus Mitgliedsbeiträgen oder Zuschüssen. Jedes Paket, das mehr bietet als nötig, ist Geld, das nicht in die Vereinsarbeit fließt. Zu billig heißt aber oft: kein Backup und niemand, den man anrufen kann.

Was Vereinigungen von Hosting verlangen

Ein Paket für eine kleine Website

Linux Eco oder Basic reicht für eine Vereinswebsite mit Kalender, Neuigkeiten und Fotos. Sie bezahlen nicht für Platz oder Speicher, den Sie nicht nutzen, und können jederzeit wechseln, wenn die Website wächst.

E-Mail auf den Namen des Vereins

Unbegrenzt Postfächer und Aliasse auf Ihrer eigenen Domain: vorsitz@, sekretariat@, anmeldungen@. Verlässt ein Vorstandsmitglied den Verein, ändern Sie das Passwort, und das Postfach bleibt beim Verein. Webmail, IMAP und Spamfilter sind dabei.

Verwaltung ohne technische Kenntnisse

Über das Interworx-Control-Panel legen Sie selbst Postfächer an, installieren WordPress, Joomla oder Drupal mit einem Klick und verwalten Ihre Dateien per FTP. Wer ein E-Mail-Programm einrichten kann, kann auch das.

Ein Backup, das da ist, wenn Sie es brauchen

Dateien und Datenbank werden jeden Tag gesichert und vierzehn Tage aufbewahrt. Ein Plugin, das die Website lahmlegt, oder eine versehentlich gelöschte Seite ist dann eine Frage des Zurückspielens, nicht des Neubauens.

So richten Sie das Hosting Ihres Vereins richtig ein

Vier Schritte, die dafür sorgen, dass Website und E-Mail des Vereins weiter funktionieren, auch nach dem nächsten Vorstandswechsel.

1

Schließen Sie den Vertrag auf den Namen des Vereins ab

Registrieren Sie Domain und Hosting auf die VoG oder den Club, mit der Adresse des Sitzes und einer allgemeinen Kontaktadresse. So bleibt alles Eigentum des Vereins, egal wer im Vorstand sitzt.

2

Wählen Sie das kleinste passende Paket

Für die meisten Vereinswebsites ist Linux Eco oder Basic mehr als genug. Im Zweifel starten Sie klein: Der Wechsel in ein größeres Paket ist jederzeit möglich.

3

Legen Sie funktionale E-Mail-Adressen an

Keine Personennamen, sondern Funktionen: sekretariat@, kassierer@, info@. Bei einem Wechsel übernimmt der Nachfolger das Postfach; nur das Passwort ändert sich.

4

Halten Sie fest, wer den Zugang verwaltet

Notieren Sie im Vorstandsprotokoll, wer das Control Panel und die Domain verwaltet und wo die Zugangsdaten aufbewahrt werden. Dieser eine Satz erspart dem nächsten Team wochenlanges Suchen.

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Das beste Hosting für einen Verein ist nicht das umfangreichste, sondern das, welches das nächste Team ohne Erklärung übernehmen kann. Tragen Sie alles auf den Namen des Vereins ein, arbeiten Sie mit funktionalen E-Mail-Adressen und halten Sie den Zugang fest. Haben Sie eine Frage, bekommen Sie jemanden ans Telefon, der die Server selbst verwaltet.

Häufige Fragen zu Hosting für Vereinigungen

Für die meisten Vereinswebsites reicht das kleinste Paket, Linux Eco, oder das Paket darüber, Basic. Eine Website mit Kalender, Neuigkeiten und Fotos braucht wenig Webspace und Speicher. Wächst die Website, wechseln Sie in ein größeres Paket, ohne umzuziehen.
Ja, die Anzahl der Postfächer und Aliasse ist unbegrenzt. Arbeiten Sie am besten mit funktionalen Adressen wie sekretariat@ oder kassierer@ statt mit Personennamen: Bei einem Vorstandswechsel übernimmt der Nachfolger das Postfach einfach, und Sie ändern nur das Passwort.
Das hängt davon ab, auf wessen Namen alles läuft. Registrieren Sie Domain und Hosting auf den Verein selbst, mit der Adresse des Sitzes und einer allgemeinen Kontaktadresse, und notieren Sie im Vorstandsprotokoll, wer den Zugang verwaltet. Dann bleibt alles Eigentum des Vereins, egal wer geht.
Nein. Im Interworx-Control-Panel legen Sie Postfächer an, installieren WordPress, Joomla oder Drupal mit einem Klick und verwalten Ihre Dateien. Wer ein E-Mail-Programm einrichten kann, kann auch das. Und kommen Sie nicht weiter, rufen oder mailen Sie die Menschen, die die Server verwalten.
Ja, Dateien und Datenbank werden jeden Tag gesichert und vierzehn Tage aufbewahrt. Legt ein Plugin die Website lahm oder löscht jemand versehentlich eine Seite, spielen Sie eine frühere Version zurück, statt alles neu zu bauen.
Ja. Der Umzug von Website und E-Mail ist im Service enthalten, und eine Domain ziehen Sie mit dem Transfercode Ihres aktuellen Registrars um. Klären Sie aber, wer diesen Code anfordern kann: Bei Vereinen läuft die Domain oft noch auf den Namen eines früheren Mitglieds.
Ja, die Hosting-Pakete haben eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Die Preise verstehen sich zzgl. 21 % MwSt. Die aktuellen Tarife finden Sie auf der Paketseite.
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